Barfen wir auch?

      5 Kommentare zu Barfen wir auch?
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Wie ihr auf meiner Facebook und Instagram Seiten entlocken konnten, waren wir an der diesjährigen Hundemesse in Winterthur. Es war sehr spannend und informativ aber das wissen die meisten von euch ja e schon. Ich möchte heute mit euch ein Thema ansprechen das mich sowohl an der Hundemesse als auch zu Hause öfters mal beschäftigt hat. Das B.A.R.F.E.N. Ich schreibe eigentlich nicht über die Ernährung des Hundes da mir das gar nicht liegt. Und doch habe ich mich Heute dafür entschieden, euch meine Sicht der Ernährungs- Theorien zu zeigen. Ich bin mir sicher das es dem einen oder anderen auch schon so ergangen ist wie mir.
Was-ist-Barfen

Barfen? Was ist den das schon wieder?

Ist Barfen ein Thema bei uns? 

 
Nach langen Überlegungen und Diskussionen mit dem Herrchen (der das sowieso nicht in die Hände nehmen würde), haben wir uns gegen das Barfen entschieden. Voraussichtlich, da ich eigentlich überhaupt nicht davon abgeneigt bin, dies für meine Diva zu machen. Nur ist mein Wissensstand, was das Barfen angeht nicht gerade der reden Wert. Beim versuch die Grundlagen des Barfens zu lernen bin ich kläglich gescheitert. Zu viele Informationen muss man haben um überhaupt die Grundlagen zu kennen.
 

Warum ja 

Ich habe vor langer Zeit einmal einen Beitrag, von einer Dame gelesen über die Hundekekse im Discounter. Darin ging es um die verschiedenen Formen der Hundekeksen und die Frage „haben die Vorfahren unserer Vierbeiner auch Sterne und Herzchen gegessen?“ Der Satz blieb in mir sitzen und will nicht mehr aufstehen. Eine gute Frage wie ich finde. Ich kann mir nicht vorstellen Das der Wolf mit einer Tüte voller Sterne und Herzchen herum gelaufen ist. Barfen ist die natürlichste Art der Fütterung unserer Hunde und somit auch die gesündeste. Ein wichtiger Punkt. Den ein gesunder Hund der alle wichtigen Nährstoffe aufnehmen kann ist auch ein zufriedener Hund.

Warum nein

Mia ist ein eher kleiner Hund und braucht deshalb kleine Portionen. Geliefert wird jedoch meist in grösseren Mengen. Dazu müsste ich auch die Menge und Aufteilung zwischen Gemüse und Fleisch wissen. Ich kann mir denken das nun viele von euch sagen: da muss sie sich halt informieren! Natürlich weiss ich das. Ich habe mich auch einmal über verschiedenste Ernährungsberater und Internetseiten schlau gemacht, was man den alles wissen sollte und welche Grund Informationen man haben muss. Detailliert und intensiv habe ich mich aber noch nicht in die Materie gesteckt. Mir fehlt im Moment einfach die Zeit mich beraten zu lassen. Ich habe es aber vor zu ändern. Dieses Jahr noch. Den die Kostenfrage, die auch eine kleine aber wichtige Rolle spielt wäre da auch noch. Bin ich bereit mehr Geld aus zu geben für meinen Vierbeiner? Ja. Mir spielt Geld eigentlich keine rolle solange die Leistung stimmt. Bekommt mein Hund gutes Futter und ist dafür gesund und glücklich, darf es ruhig etwas mehr kosten. Nicht alle sehen das so, man sollte es für sich selbst abwägen.

Barfen-ist-essbar

Ach so, Barfen kann man essen

Warum genau unser Trockenfutter 

Ja, ganz offiziell, wir haben unser Trockenfutter aus dem Discount-Fachmarkt. Warum?  Ich liebe den Laden, er ist nah zugänglich, die Leute kennen einen, der Hund fühlt sich wohl und meiner Meinung nach ist der Kontakt zu den dortigen Leuten/Kunden offen und liebevoll. Ich bin nicht besonders stolz drauf und trotzdem schäme ich mich nicht dafür.
Auf der Suche nach dem neuen Futter wurden wir super beraten. Es ist nicht einfach für einen kleinen Gourmet Hund das passende Futter zu finden. Die Dame war ehrlich und hat mir jede noch so doffe Frage beantwortet. Wer macht das heutzutage noch? Ein Trockenfutter das mit den Anteilen von Fleisch und Gemüse dem Barfen nahe kommt war gesucht. Wichtig! Schmecken muss es. Das tut es auch, soviel ich von Mias verhalten beim essen fest legen kann. Normalerweise musste ich verschieden Futtersorten ausprobieren bis es ihr passte. Bei diesem hat sie von Anfang an alles aufgegessen.
Retromops glücklich = Frauchen glücklich

Fazit

Wir geben die Hoffnung nicht auf und werden auch einmal auf das Barfen umsatteln. Doch heute und Morgen wird das noch nicht geschehen. Wen es dann soweit ist werde ich euch informieren was dabei raus kommt. Falls ihr einen Tipp oder eine gute Webseite wisst dürft ihr mir gerne schreiben oder einen Kommentar hinterlassen. Wir freuen uns aus das Feedback.
Bis dahin wünschen wir einen guten  Hunger.

5 thoughts on “Barfen wir auch?

  1. Pixie

    Barfen ist voll easy, das beste was man machen kann. Meine Retro Mops Hündin ist top fit und liebt ihre tãglichen Portionen. Konnte in so einem Barf Shop in Pfungen so einen Plan für sie zusammenstellen lassen, dort drauf steht haargenau was sie pro Woche braucht. Ich mache danm 1x die Woche Portionen für jeden Tag und tau es am Morgen auf. Seit sie Barf bekommt muss sie nur noch 1x am Tag ihr grosses Geschäft machen, da der Kõrper das Essen besser verwerten kann. Sie haart auch seit der Umstellumg gar nicht mehr, normalerweise verliert ein Mops ziemlich viel Haar das ganze Jahr über. Ich kann echt jedem das Barfen empfehlen.

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    1. RetroMops-Welt Post author

      Danke für den Tipp. Wir ziehen das Barfen in naher Zukunft in Betracht und werden dan gerne nochmal auf dich zu kommen.
      Liebe Grüsse
      Victoria und Mia

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  2. Pingback: Liebster Award die zweite | RetroMops-Welt

  3. LottevonDoggiepack

    Barfen sollte keine Religion sein. Schade, dass viele aus Angst etwas falsch zu machen, ihrem Bauchgefühl nicht mehr vertrauen. Ich ziehe gerne den Vergleich zum Menschen: Ein bisschen Fastfood ist lecker und ok, aber ausschließlich würde niemand als gesunde Ernährung bezeichnen. Mein Tipp: Vertraue dir selber ein bisschen mehr. Soviel kann man gar nicht falsch machen.

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    1. Retromops-Welt Post author

      Dieser vergleich finde ich gar nicht so schlecht. Wenn ich mir das so überlege kommt das gut hin mit mir. Trotzdem gehöre ich eher zu diesen die gut vor informiert sind.
      Trotzdem Danke für deinen Kommentar, ich werde es mir merken. 🙂
      LG Victoria

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