Es war einemal…

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Es-war-einmal-unsere-Anfangsgeschichte

Es-war-einmal-unsere-Anfangsgeschichte

Gut wie ein Märchen begann unsere Geschichte nicht und auch jetzt ist es nicht immer wie im Märchen aber Mia bestand auf diesen Titel. Da wir sie auch ab und zu unsere Queen nennen, passt es ganz gut.

Einen Hund ?

Mein Freund hatte schon immer Hunde, somit war es für uns klar, dass wir auch einem Hund ein Zuhause geben wollen. Nachdem wir  über die verschiedenen Hunderassen diskutierten, merkten wir schnell, dass der Retromops das Richtige für uns ist. Wir sprachen auch über die Bedingungen wie Zeit, Geld und Platz, die zu dieser Zeit nicht schlecht standen. Er Arbeitet in einem Büro in dem er den Hund mitnehmen darf, während ich auf der Arbeit oder in der Schule bin.

Auf verschiedenen Internetseiten stöberten wir nach Retromops aus der Schweiz (da wir hier wohnen) und stiessen auf ein Inserat mit frisch geborenen Welpen. Auf einem dieser Bilder stach ein Hündchen heraus, in das wir uns sofort verliebten. Wir vereinbarten einen Termin mit der Züchterin und gingen kurz darauf zu Besuch.

 

Welcher Welpe?

Manche von euch kennen diesen Anblick vielleicht. Man kommt in ein sogenanntes „Welpen Zimmer“ und schaut auf die süssen, kleinen Knirpse, die alle auf einem Haufen neben der Mutter liegen. Die Züchterin gab uns Mia und  zwei weitere Welpen ohne Besitzer. Dieser Moment, als wir auf dem Sofa sassen und die Kleinen in der Hand hielten war grossartig. Wir mussten nicht lange nachdenken und wussten, dass unsere erste Wahl auch die richtige sein würde. Natürlich hätte ich am liebsten alle mitgenommen, aber die kleine Diva Mia hat es uns angetan.

 

Die Zeit dazwischen

Zuhause habe ich mich hinter die Bücher und das Internet geklemmt. Ich bin gerne auf neue Situationen vorbereitet. Ich habe sehr, sehr, sehr viel gelesen und nachgefragt. Wir hatten das Glück, dass unsere Züchterin auf jede unserer Fragen eine professionelle Antwort geben konnte. Zudem kennt sie sich gut mit den beiden Rassen, Mops und Terrier aus.

Leider gab es im Internet keinen Blog über Retromopses, bei dem wir uns reinlesen konnten. Auch sonst konnte man kaum lesen, welche Charakterzüge bei diesem Hund vorkommen. Das hielt uns aber nicht auf, warum auch, wir hatten ja eine super Ansprechperson an unserer Seite.

Was mir persönlich am Vorbereiten auch sehr gut gefallen hat, war das Kaufen des Grundzubehörs wie Napf, Bett, Leine, Halsband und eine Tasche. Eine Tasche? Ja, eine Tasche (keine Tussy Tasche) in der sich unser Hund wohlfühlt wen wir ins Restaurant gehen oder wen wir bei Freunden sind.

Welpe-Mia

Welpe-Mia

Mia kommt zu uns

Und dann, dann kam dieser eine 1. August. Ich habe mich so sehr auf diesen Tag gefreut. Ich war so aufgeregt und nervös auf dem Weg zu unserem ersten gemeinsamen Hund.

Als wir dann endlich vor dem Haus anhielten und die Züchterin uns in Empfang nahm, wurde mir etwas mulmig im Magen. Mache ich alles richtig? Habe ich alles? Wird sie sich bei uns wohl fühlen? Diese Gedanken waren zum Glück weg, als wir Mia in unsere Arme schliessen durften.

Bevor es nach Hause ging, probierten wir, ihr noch das Geschirr an, was ihr nicht gefiel! Sie schaute, wie eine richtige Diva weg von uns und Atmete laut. Dies war jedoch nicht von langer Dauer. Im Auto hat sie dann friedlich auf meinen Beinen geschlafen.

 

Zuhause

Zuhause angekommen, wurde zuerst ein Freudenpipi auf den Holzboden gemacht. Wir verbrachten den Tag in unserer Wohnung und gingen am späteren Nachmittag auf den Camping. Unsere kleine fand sehr schnell gefallen an den Füssen in den Flip Flop meiner Schwester. Die Nacht verbrachte sie mit uns im Bett und kuschelte sich natürlich an ihr Herrchen.

 

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