Hunde – Autobox

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Fakten

Auto fahren muss für alle Insassen sicher sein. Macht Sinn. Deshalb wurden auch Gesetze gemacht oder? In der Schweiz gibt es jedoch kein Gesetz, dass die Sicherung des Hundes während der Autofahrt vorschreibt. Somit sind weder Gurten noch Hundeboxen Pflicht. Jedoch wird hier auf das Stassenverkehrsgesetz zurück gegriffen in dem steht: dass die Ladung so anzubringen ist, dass sie niemand gefährdet oder belästigt und nicht herunterfallen kann.

Der Kauf

Mia ist eine neugierige Entdeckerin, deshalb stand schnell fest das eine Tasche und einen extra Gurt nicht reicht. Eine Hundebox musste her. Dan wollen wir doch mal einkaufen für die Sicherheit unserer wertvollen Ladung. Wir gingen in ein Fachgeschäft und liessen uns beraten. Ein paar Boxen wurden ausprobiert aber Mia wollte partout nicht rein gehen. Dabei waren sie für ihre Körpergrösse gemacht.
Am Schluss haben wir uns für eine Nummer grösser entschieden. In der blieb sie zumindest, wen wir sie rein setzten. Darauf kann man aufbauen.

Mach die Box interessant

Nun sollte sie sich an die Box gewöhnen und auch von selbst rein gehen. Wie macht man dass? Ganz einfach. Bestechung. Die Box stellten wir in das Wohnzimmer und richteten es gemütlich mit einer Kuschel Decke ein. Wir legten ihr Würstchen rein und das nicht zu wenige. Wir belohnten sie auch, wen sie nur den Kopf drinnen hatte. Manchmal flog auch mal das Lieblingsspielzeug rein, mit dem klappte es fast am besten. Die Box war immer offen und stand nur da.

AUto-Box-mit-Hund-gewöhnen

Gehen wir irgendwo hin?

Der Erfolg

Ich war so stolz auf uns, als sie das erste Mal die Box als Rückzugsort nutzte und drin schlief. Ihr wurde die Box schnell sympathisch und ich konnte sie auch mal rein schicken. Das Wort „Box“ kam dazu. Ab und zu wurde die Tür dann auch mal zu und sofort wieder aufgemacht. Weil sie das überhaupt nicht störte, blieb die Türe auch mal länger zu.
Es ging ungefähr 2 Wochen, bis wir die Box, nach dem Kauf in das Auto einquartiert haben. Von da an gab es keine Probleme mehr. Mia brauchte zwar einen Moment, bis sie den besten weg rein und wieder raus fand, denn ins Auto getragen werden oder wieder raus ist gar nicht ihr Ding. Man könnte ja viel verpassen.

Die Zeit des alleine Bleibens im Auto mussten wir dann üben, wie beim alleine zuhause bleiben. Immer wieder etwas länger und mit öfter belohnen.
Heute können wir „ihre Türe“ aufmachen und „Box“ sagen, schwups ist das Hündchen im Böxchen. Kurz (15 Minuten) warten lassen in der Garage, kein Problem. Auch das Aussteigende geht sehr schnell, etwas zu schnell. Bei diesem Punkt Üben wir das warten noch.

Unter die Box haben wir eine Wolldecke gelegt, damit das Leder geschützt ist und Mia gerade darin liegen kann.

Hund-in-Auto-Box

Bis bald

 

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