Von der Wohnung ins Haus – Teil 2

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Der Umzug ist von der Bühne und ich bin total erledigt. Dank Familie und Freunden ging alles gut und kam sicher im neuen Zuhause an. Auch Mia hat den Tag überlebt und sich bereits eingewöhnt. Sie war ja an jenem Tag nicht bei uns, damit sie keinen grossen Stress hatte und nicht in den Weg kam. In unser Runde kam einmal die Idee auf ich hätte Mia kleine Sachen auf den Rücken schnallen können oder eine Tasche mit Werkzeug.  Natürlich auf reiner Spass Basic. Das Bild währe aber eine gute Vorstellung oder?
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Mein neuer Lieblingsplatz

Am ersten Abend war Mia schon sehr nervös und kam nur schwer zur Ruhe. Wir liessen sie ihr neues Zuhause erkunden, was sie völlig fertig machte. Dies vielen Treppen sind nicht nur für uns gewöhnungsbedürftig bedürftig. Aber schon am zweiten Abend konnte man den Raum verlassen ohne das ein gestresster Hund einem nach läuft.
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Gibt’s da was zu Essen?

Ein grosser Punkt der uns besonders wichtig war ist das Treppen hüpfen. Denn sobald jemand den Stock verlässt springt sie förmlich mit. Weil ich auch gerne mal den Kopf nicht dabei hab und Zuviel hoch und runter gehe, ist das nicht nur anstrengend für den Hund, nein auch für ihre Hüftgelenke ist es nicht besonders gesund auf Dauer.
Eigentlich war, dass Ziel Kindergitter an den Treppen zu befestigen. Eigentlich! Mittlerweilen hat sie allerdings für sich eine Abschätzung wann ich nur kurz hoch muss und wann sie doch zur Kontrolle mit kommt. Falls ich nicht möchte das sie nicht mitkommt gebe ich das Kommando nein oder lasse sie warten. Klappt erstaunlich super.
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ich habe alles unter kontrolle

Ein grosser Punkt, den wir nach den Ferien unbedingt angehen müssen, ist dieses immerwährende Treppen hüpfen. Es ist ja bekanntlich nicht gesund für den Hund so viel herum zu hüpfen und die Treppen hoch und wieder runter zu springen. Deshalb wollten wir eigentlich Kindergitter für die Treppe in der IKEA kaufen. Allerdings hat Mia nach ein paar Wochen von selbst gemerkt, dass nicht alles so interessant ist, was ich tue. Sie bleibt oft von selbst auf ihrem Platz und kommt erst, wen ich ihr doch zulange, aus den Augen bin. Ansonsten habe ich auch kein Problem ihr das Kommando „bleib“ zu geben und sie wartet seelenruhig auf der Stelle, bis ich wieder da bin.

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